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Mittendrin...

21.01.2011

...und plötzlich befinden wir uns mitten in der Planung.Eine Hochzeit zu planen ist anstrengend!

Was ich habe ist ein Brautkleid, ein Datum, eine Location, und jede Menge Ideen, die nich alle so super zusammenpassen.

Ich habe meine Trauzeugin ernannt. Sie hat einen großteil der Planung direkt in die Hand genommen und ohne diese Anstupse von ihr, würde ich noch eine Weile abwarten, was so passiert und am Hochzeitstag einfach nur ins Kleid schlüpfen und auf das beste hoffen. Na sie biegt mich schon zurecht. ;-)

Nun, diese Woche kam meine Trauzeugin also auf mich zu und zeigte mir den ersten Entwurf einer Einladungskarte. Einladung? Stimmt, sowas brauchen wir auch. sie schmiss alles nochmal um, nachdem ich das Farbkonzept überdacht hatte. Für eine Hochzeit braucht man ein Farbkonzept, soviel hatte ich inzwischen gelernt.

Der Restaurantchef schickte seine Vorstellung einer Zeitplanung. Er hat es eilig zu erfahren, wie viele Gäste nun kommen und ist erstaunt, dass wir noch nicht mal drüber nachgedacht haben.

Im Gemeindebüro werde ich an die Pastorin verwiesen, die uns mitteilt, dass wir noch reichlich Zeit haben.

Achso, die Gästeliste... Ich hab nicht eine Adresse, kaum email-Adressen. Das läuft heute alles über Handynummern und Facebook.Ich schreib meiner Freundin doch keinen Brief, ob wir uns treffen wollen.

Die Friseurin hält sich schon mal einen Termin frei. Und gegen die zusätzlichen Kilos hilft Schokolade... äh da war was mit Bewegung, aber Schokolade beruhigt die Nerven. Auch gut, dann nehm ich die ruhigen Nerven, hauptsache süß. Ok, ran an die Einladungen. Wie machen andere Bräute das nur ohne meine Schwester?

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