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Mir döde dann mol heiern

15.01.2010

Carmen:

So, heute ist es endlich soweit. Wir fahren nach Seckach und verkünden die tollen Nachrichten. Isi haben wir unter dem Vorwand, dass wir tolle Ideen für den anstehenden Aida-Urlaub besprechen wollen, auch in die Heimat gelockt.

Nach der anfänglichen Freude über diese Nachricht fangen wir bei Ühleins gleich an, Magazine zu wälzen und bis in die Nacht Ideen auszutauschen. Isi wird zur Zeremonienmeisterin ernannt.

Am Samstag mittag sind wir dann zu Karin, um ihr auch von der anstehenden Hochzeit zu erzählen. Während wir so über alltägliches quatschen, sagt Christian zu ihr: mir döde dann des Johr mol heiern (für Nicht-Seckacher: wir möchten in diesem Jahr heiraten). Typisch Christian! So wurde dieser Satz dann zu unserem "Motto". Wir hatten sogar überlegt, die Einladung in Seggemerisch zu verfassen, aber haben aus Rücksicht auf die Auswärtigen darauf verzichtet. Es wär auch zu aufwendig gewesen, noch ein Wörterbuch mit Übersetzungen zu verfassen.

Den Rest des Wochenendes verbringen wir damit, die Nachricht bei der Verwandschaft zu verbreiten und Locations abzuklappern.

Wir machen uns Sorgen, weil schon alle Termine ausgebucht sind. Hoffentlich finden wir was passendes!

 

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Carmen und Christian