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Der Tod des Toasters

31.01.2010

Carmen:

Heute wollten wir zusammen mit Isi die Einladungen basteln.

Nachdem ich das ganze Material mühsam zusammen gekauft hatte (kein Laden im Internet oder in Stuttgart oder in Buchen hat soviel von dem Zeug, was wir wollen), konnte es endlich losgehen.

Im Vorfeld gabs bei der Produktion des Prototypen schon hitzige Diskussionen, da wir uns nicht einigen konnten, wie wir die Fingerabdrücke am besten machen. Manuell per Finger oder lassen wir einen Stempel anfertigen?

Letztlich ließ sich Christian dann doch überzeugen, dass Handarbeit persönlicher und billiger ist und wir starten mit der Embossing-Technik. Dazu wird zuerst gestempelt, dann Pulver ausgestreut. Das ganze wird dann auf den Toaster gelegt, damit die Hitze das Pulver zum schmelzen bringt.

Leider hat unser Toaster nur einige Karten fertig stellen können, da er irgendwann anfing selbst zu schmelzen. Tse, so was nennt sich Markenqualität!

Zum Glück ging die Fertigstellung auch im Ofen, so dass wir sogar schneller voran gekommen sind, weil dort mehrere auf einmal geplustert werden konnten.

Jetzt müssen wir nur noch wissen, ob wir unsere Wunsch-Location buchen können, dann können die Einladungen endlich raus.

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Carmen und Christian